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6. Mai 2013

Gerösteter Nuss-„Parmesan“

nussparmesanPS

Oh Nussparmesan <3 kein Pastagericht ohne dich! Sogar auf Reisen nehme ich mir meist ein kleines Gläschen davon mit. Er verfeinert jedes mediterrante Gericht zu einem Gedicht. Wer Nuss-Parmesan noch nicht kennt: Es handelt sich hier nicht um echten Käse, sondern ein würziges, einfach und günstig herzustellendes Gewürz, das aus verschiedenen Nüssen bzw. Samen, Hefeflocken (Bierhefe – findet man im Bioladen, Reformhaus und im Gesundheitsregal von Drogeriemärkten) und Salz besteht.

Welche Nüsse und Samen die Basis bilden, ist Geschmackssache – ebenso, ob man verschiedene mischen möchte oder nicht. Auch preislich macht es natürlich etwas aus, ob man eher zu Pinien- oder Sonnenblumenkernen greift. Gut eignen sich Walnüsse, Cashews, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Sesam, Pinienkerne, Pekannüsse und Mandeln.

Für ein Gläschen

* 150 g Nüsse und/oder Saaten nach Wahl
* 20g Salz
* 50g Hefeflocken (Bierhefe/Nährhefeflocken)

Die Nüsse/Saaten werden trocken, ohne Öl, 5-10 Minuten in einer Pfanne gröstet. Schön rühren, damit sie nicht anbrennen. Danach mit großzügig Salz und Hefeflocken im Mixer pulverisieren. Aber Achtung: nicht zu lange, sonst verwandelt sich das Ganze schnell in Nussmus 😉 In Gläschen abgefüllt und trocken gelagert hält sich der Nussparmesan Wochen bis Monate! Kühlen ist nicht nötig.

Wer keinen Mixer hat, der mit Nüssen fertig wird, kann auch fertig geriebene Nüssen kaufen (rösten könnte hier aber schwer werden, außer vielleicht im Backofen) und mit Salz und Hefeflocken abschmecken 🙂

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Filed Under: Deftiges, glutenfrei, Italienisch, Mixen, palmölfrei, Rezepte, sojafrei, Verschenken Tagged With: Cashew, Gewürz, Hefeflocken, Kürbiskerne, Mandeln, Nüsse, Nussparmesan, Pinienkerne, Sesam, Sonnenblumenkerne, Walnuss

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Comments

  1. Juri says

    1. August 2020 at 18:52

    Hallo,
    das klingt sehr lecker. Welche Nusskombinationen zählen denn zu Deinen liebsten Varianten (gerne mit Mengenangaben)?

    Viele Grüße

    Antworten
    • Clarissa says

      9. Oktober 2020 at 17:34

      Hallo Juri, ich bin mittlerweile dazu übergegangen, fast ausschließlich Sonnenblumenkerne zu verwenden! Die sind günstig, mineralstoffreich und teilweise regionaler verfügbar als andere Nüsse (und niemand ist allergisch drauf). Das ist mein best practise Rezept!

      Antworten

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